So, endlich sind Ferien und ich komme mal wieder zu ein paar Updates, nachdem ich noch gar nichts von der DM berichtet hatte...
Aufgrund des 75jährigen Bestehens des MERC und des 40jährigen Jubiläums des Eissportverbandes Baden-Württemberg war mein Verein, der Mannheimer ERC in diesem Jahr Ausrichter der DM der Juniorinnen und Junioren.
Im ersten Moment war es für mich als "Exoten" und Neueinsteiger schon ein Erfolg, mich überhaupt für die Teilnahme zu qualifizieren, nachdem es vermutlich keinen Starter gibt, der trainingsmäßig schlechtere Voraussetzungen hat als ich... Doch meine guten Ergebnisse im Deutschland-Cup hatten mich dann schon in der Hoffnung hinfahren lassen, unter die TOP8 oder sogar noch ein bisschen weiter nach vorne zu kommen.
Am ersten Wettkampftag hatten wir 7 Rennen zu bewältigen, was ein ganz schön hartes Programm war. Über 1500 Meter (bzw. im Vorlauf 1000) schaffte ich es in meinem Heat in die erste Hälfte, hatte aber im Halbfinale drei Favoriten fürs Podium in meinem Lauf und erreichte somit "nur" das B-Finale. Hier belegte ich ganz knapp Rang 3 und wurde somit Siebter über die 1000 Meter.
Es folgten die 500 Meter und nach einem starken Vorlauf verpasste ich hier im Halbfinale ganz knapp das A-Finale.
Im B-Finale war ich zusammen mit meinem Mannschaftskameraden Ivan Radevic und wir lagen auf Kurs Platz 1 und 2 zu belegen, stürzten dann aber unglücklich gemeinsam, so dass ich über 500m Achter wurde.
Zum Abschluss des Samstags fanden sogar noch die Heats über 777 Meter statt und ich qualifizierte mich wieder für die TOP8.
Nach einem langen Tag fuhren wir erst mal ins Hotel zum Essen und frühen schlafen ;-)
Es war schon etwas lustig, als "Mannheimer" im Hotel die Starter aus den anderen Vereinen zu treffen, aber 85 Kilometer sind eben doch 2 Stunden Fahrzeit - und am Sonntag mussten wir bereits um 7 Uhr wieder in der Eishalle sein.
Ich beendete auch die 777 Meter als Siebter, obwohl ich gerade auf dieser Strecke gerne mehr erreicht hätte, aber ich war doch ziemlich platt...
In der Gesamtwertung wurde ich damit Achter, weil ich keine Final-Points sammeln konnte. Somit war ich mit meinem persönlichen Ergebnis nicht ganz zufrieden, weiß aber auch, dass für nächste Saison noch einiges drin liegt, wenn ich
a) nochmals bei den C-Junioren starten kann und
b) es irgendwie schaffe, ausreichend auf dem Eis trainieren zu können.
Ich weiß, dass einige Konkurrenten von mir bis zu 11 Trainingseinheiten pro Woche haben und kann daher doch relativ zufrieden sein, nachdem ich es in der Vorbereitung maximal 4x pro Woche nach Mannheim geschafft habe.
Unser Verein hat die DM echt gut organisiert und alle Eltern waren ziemlich fleißig, so dass nicht nur das Eis echt gut war (Dank der Wasserträger-Papas und Block-Stewards Christian, Sean, Nicolai und Michael, die am Tag bis zu 12 Stunden in ihren Schuhen auf dem Eis standen! - Hut ab und Danke!) sondern auch unsere Verpflegung für die Sportler und der Rahmen gestimmt hat.
Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht und der Stress über den Winter hat sich auf jeden Fall rentiert.
Bedanken möchte ich mich auf jeden Fall für eine tolle Saison, in der ich sehr viel gelernt habe und Spaß hatte bei meinen TrainerInnen Gundi und Jenny Pawasserat, sowie Christian Arlt.
Außerdem bei Familie Friederich, die mich öfters mitgenommen hat unr mir auch immer Asyl gegeben hat und bei meinen Eltern, die mich auch ganz schön oft mit dem Auto gefahren hatten, nachdem die Zugstrecke ausgerechnet von Januar bis März wegen Reparaturen gesperrt war.
Ich versuche weiterhin noch 1-2x pro Woche zum Eistraining zu gehen, nachdem mit Inline-Skaten draußen eh nicht viel los ist, habe aber offiziell die Saison beendet und werde als nächstes ein paar Inline-Trainingslager bzw. Wettkämpfe angehen.
Meinen Mannschaftskameraden wünsche ich viel Spaß und Erfolg beim Easter-Cup in Gent und bei den Closing Games in Turnhout, wo ich nicht mehr mitlaufen werde...
Ich fahre über Ostern für drei Tage nach Geisingen und am letzten Ferienwochenende zum Halbmarathon nach Berlin mit meinem Team. Doch dazu nächste Woche mehr ;-)))
MPW
26. März 2013
24. Februar 2013
23.02.-24.02.2013 Munich Open
Hallo zusammen,
direkt nach dem Wettkampf in Oberstdorf waren wir zum Skifahren ebenfalls in der Oberstdorfer Ecke und ich konnte am Abend immer beim Team des FCO mittrainieren, wofür ich mich auch hier nochmal herzlich bedanken möchte.
Dann folgte eine harte Trainingswoche in Mannheim und an diesem Wochenende nun der letzte Wettkampf vor unserer Heim-DM am 02. und 03. März.
Gestern und heute fanden auf dem eigentlich sehr schnellen Münchner Eis nämlich die Munich open statt, wo neben den Teilnehmern aus Deutschland auch Italiener, Franzosen, Polen, Österreicher, Schweizer und Belgier an den Start gingen.
Ich kannte die meisten aus meinem Starterfeld jetzt bereits, dazu kamen dieses Wochenende mit Slyszaryk und Wasek aus Polen zwei, die ich von Inline her gut kenne ;-)
Ich habe einen 5. Platz in der Gesamtwertung erreicht und stand das erste Mal im A-Finale (über 500 Meter), sowie auch im abschließenden Superfinale der besten 6 Starter bis dahin.
Mit den Zeiten bin ich nicht so ganz zufrieden, ich hatte mir aufgrund des schnellen Eis eigentlich etwas mehr erhofft. Außerdem wurde mit Quentin Meline einer Zweiter, den ich in Belfort schlagen konnte....
Dennoch hatten wir mit Platz3 für Ivan, Platz 4 für Raphael und Platz 5 für mich ein starkes Mannschaftsergebnis und sind hoffentlich gut gerüstet fürs kommende Wochenende.
Unter http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=858&list=competitors ist die aktuelle Starterliste zu finden und bald auch das genaue Programm.
Im Augenblick sind 17 Starter gemeldet, die die Qualifikationsnorm erfüllt haben und unter 54,00 über die 500 Meter laufen. Vier davon gehören dem älteren Jahrgang an und bei den jüngeren ist das Feld teilweise auch sehr dicht beieinander und es wird sicher sehr spannend....
direkt nach dem Wettkampf in Oberstdorf waren wir zum Skifahren ebenfalls in der Oberstdorfer Ecke und ich konnte am Abend immer beim Team des FCO mittrainieren, wofür ich mich auch hier nochmal herzlich bedanken möchte.
Dann folgte eine harte Trainingswoche in Mannheim und an diesem Wochenende nun der letzte Wettkampf vor unserer Heim-DM am 02. und 03. März.
Gestern und heute fanden auf dem eigentlich sehr schnellen Münchner Eis nämlich die Munich open statt, wo neben den Teilnehmern aus Deutschland auch Italiener, Franzosen, Polen, Österreicher, Schweizer und Belgier an den Start gingen.
Ich kannte die meisten aus meinem Starterfeld jetzt bereits, dazu kamen dieses Wochenende mit Slyszaryk und Wasek aus Polen zwei, die ich von Inline her gut kenne ;-)
Ich habe einen 5. Platz in der Gesamtwertung erreicht und stand das erste Mal im A-Finale (über 500 Meter), sowie auch im abschließenden Superfinale der besten 6 Starter bis dahin.
Mit den Zeiten bin ich nicht so ganz zufrieden, ich hatte mir aufgrund des schnellen Eis eigentlich etwas mehr erhofft. Außerdem wurde mit Quentin Meline einer Zweiter, den ich in Belfort schlagen konnte....
Dennoch hatten wir mit Platz3 für Ivan, Platz 4 für Raphael und Platz 5 für mich ein starkes Mannschaftsergebnis und sind hoffentlich gut gerüstet fürs kommende Wochenende.
Unter http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=858&list=competitors ist die aktuelle Starterliste zu finden und bald auch das genaue Programm.
Im Augenblick sind 17 Starter gemeldet, die die Qualifikationsnorm erfüllt haben und unter 54,00 über die 500 Meter laufen. Vier davon gehören dem älteren Jahrgang an und bei den jüngeren ist das Feld teilweise auch sehr dicht beieinander und es wird sicher sehr spannend....
4. Februar 2013
02.-03.02.2013 Deutschland Cup in Oberstdorf
Platz 9 im Gesamtklassement der Goldgruppe und super zufrieden mit:
Platz 9 über 1.500 (1000) Meter und vor allem
Platz 5 (Sieg im B-.Finale) und neuer Bestzeit von 49,174 Sekunden über 500 Meter, sowie
Platz 7 am Sonntag über 1000 Meter ;-)))))
Platz 9 über 1.500 (1000) Meter und vor allem
Platz 5 (Sieg im B-.Finale) und neuer Bestzeit von 49,174 Sekunden über 500 Meter, sowie
Platz 7 am Sonntag über 1000 Meter ;-)))))
18.-20.01.2013 Trophée du Grand Lion Belfort
Ursprünglich wollte ich ja am 26.01. und 27.01. in Amsterdam beim Star Class an den Start gehen. doch zwei gaaaanz wichtige private Termine haben mich ausnahmsweise zum Umdisponieren gebracht.
Um dennoch Wettkampfpraxis zu bekommen, bin ich mit Christian, Nicolai und Anna nach Belfort gefahren zur Trophée du Grand Lion Belfort, die erstmals ausgetragen wurde.
Es war kein allzu großer Wettkampf, aber ich wusste, dass ich mit Quentin Meline einen Gegner haben würde, den ich aus dem Inline-Bereich (wo er allerdings schwächer ist) und gegen den ich bereits beim Star Class in München gelaufen bin, wo er noch vor mir lag. So hatte ich also ein klares Ziel im Hinterkopf....
Am Samstag standen 1.000 Meter und 500 Meter auf dem Programm, wo ich meine Vorläufe jeweils klar gewann und dann im Finale aber Meline knapp unterlag.
Ich setzte nun alles auf den zweiten Tag und konnte im ersten Rennen über 777 Meter einen Sieg landen und den Spieß rumdrehen. Mit 1:19,594 auch meine erste Zeit über diese Strecke....
Nun konnte ich mir den Gesamtsieg doch noch sichern mit einem Sieg im 1.500 Meter Superfinale....
Mit einer neuen Bestzeit von 2:43,341 (bis zum Oberstdorf-Wochenende Rang 1 in Deutschland) schaffte ich es dann auch tatsächlich und sicherte mir meinen ersten Sieg in einem shorttrack-Wettkampf ;-)
Um dennoch Wettkampfpraxis zu bekommen, bin ich mit Christian, Nicolai und Anna nach Belfort gefahren zur Trophée du Grand Lion Belfort, die erstmals ausgetragen wurde.
Es war kein allzu großer Wettkampf, aber ich wusste, dass ich mit Quentin Meline einen Gegner haben würde, den ich aus dem Inline-Bereich (wo er allerdings schwächer ist) und gegen den ich bereits beim Star Class in München gelaufen bin, wo er noch vor mir lag. So hatte ich also ein klares Ziel im Hinterkopf....
Am Samstag standen 1.000 Meter und 500 Meter auf dem Programm, wo ich meine Vorläufe jeweils klar gewann und dann im Finale aber Meline knapp unterlag.
Ich setzte nun alles auf den zweiten Tag und konnte im ersten Rennen über 777 Meter einen Sieg landen und den Spieß rumdrehen. Mit 1:19,594 auch meine erste Zeit über diese Strecke....
Nun konnte ich mir den Gesamtsieg doch noch sichern mit einem Sieg im 1.500 Meter Superfinale....
Mit einer neuen Bestzeit von 2:43,341 (bis zum Oberstdorf-Wochenende Rang 1 in Deutschland) schaffte ich es dann auch tatsächlich und sicherte mir meinen ersten Sieg in einem shorttrack-Wettkampf ;-)
17. Dezember 2012
14. Dezember 2012
09.12.2012 Nikolaus-Rennen in Mannheim und Vorschau München
Am frühen Sonntag morgen trafen sich alle Mannheimer Shorttracker und die Kinder der Eislaufschule zu einem kleinen Wettrennen. Außerdem kam auch der Nikolaus vorbei und beschenkte uns netterweise, nachdem die Kleinen gesungen und ein Gedicht aufgesagt hatten ;-)
Leider lief der Tag für mich nicht optimal, da ich bereits in der dritten Runde stürzte und mir eine Verletzung an Fußgelenk zuzog... Im Anschluss an das Rennen zeigte mir Christian zwar noch die Elemente und korrekten Ausführungen, der Inhalte, ich für meinen Heimtrainingsplan bekommen habe, aber den Nachmittag verbrachte ich dann liegend :-(
Nun muss ich mich schnell regenerieren, da wir am Donnerstag abend bereits nach München fahren zum star class Wettkampf!
Seit gestern ist die Anmeldung geschlossen und wir werden 49 Starter bei den C-Junioren sein, die sich qualifiziert haben und die aus acht Ländern gemeldet sind.
14x Italien, 12x Holland und 10x Deutschland sind die drei größten Gruppen. England, Belgien, Frankreich, Australien und Schweden komplettieren das Feld.
Ich habe noch nicht wirklich eine Ahnung, wer zu den Favoriten gehört und kann auch sehr schlecht einschätzen, was ich selber schaffen kann, aber ich bin schon sehr gespannt !!! - die 500 Meter Zeiten der Konkurrenz darf ich mir allerdings auch nicht ansehen, denn es sind nicht wenige dabei, die eine 44 oder 45 laufen, wovon ich sicher noch eine ganze Ecke weg bin....
Hier ist auf jeden Fall alles im Detail zu finden:
http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=823&list=competitors
Drückt mir die Daumen, dass ich fit werde und überhaupt ....
mpw
Leider lief der Tag für mich nicht optimal, da ich bereits in der dritten Runde stürzte und mir eine Verletzung an Fußgelenk zuzog... Im Anschluss an das Rennen zeigte mir Christian zwar noch die Elemente und korrekten Ausführungen, der Inhalte, ich für meinen Heimtrainingsplan bekommen habe, aber den Nachmittag verbrachte ich dann liegend :-(
Nun muss ich mich schnell regenerieren, da wir am Donnerstag abend bereits nach München fahren zum star class Wettkampf!
Seit gestern ist die Anmeldung geschlossen und wir werden 49 Starter bei den C-Junioren sein, die sich qualifiziert haben und die aus acht Ländern gemeldet sind.
14x Italien, 12x Holland und 10x Deutschland sind die drei größten Gruppen. England, Belgien, Frankreich, Australien und Schweden komplettieren das Feld.
Ich habe noch nicht wirklich eine Ahnung, wer zu den Favoriten gehört und kann auch sehr schlecht einschätzen, was ich selber schaffen kann, aber ich bin schon sehr gespannt !!! - die 500 Meter Zeiten der Konkurrenz darf ich mir allerdings auch nicht ansehen, denn es sind nicht wenige dabei, die eine 44 oder 45 laufen, wovon ich sicher noch eine ganze Ecke weg bin....
Hier ist auf jeden Fall alles im Detail zu finden:
http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=823&list=competitors
Drückt mir die Daumen, dass ich fit werde und überhaupt ....
mpw
5. Dezember 2012
24./25.11.2012 Deutschland-Cup der Junioren in Dresden
Hallo zusammen,
zwar ist mein erster großer shorttrack-Wettkampf nun schon eine ganze Weile her, aber erst heute komme ich dazu endlich mal ein paar Sätze zu schreiben.
Wie angekündigt hatten ursprünglich 81 Starter bei den C-Junioren gemeldet und wollten gerne dabei sein.
Die Einteilung in jeweils eine Gold-, Silber- und Bronze-Gruppe erfolgt dann anhand der bisherigen 500 Meter Bestzeiten und jeweils 16 Sportler wurden pro Gruppe zugelassen, also insgesamt 48 C-Junioren.
Mit meiner Zeit aus München schaffte ich es gleich bei meinem ersten Einsatz in die Goldgruppe und war ordentlich gespannt, was mich inmitten der besten Deutsche Shorttracker meines Alters hier so erwarten würde.
Wir sind Freitag Nachmittags losgefahren und kamen eigentlich auch ganz gut durch, so dass wir noch ausreichend Schlaf bekamen, bevor es am Samstag früh losging.
Zuerst standen die 500 Meter an und ich hatte einen ordentlich schweren Heat erwischt, wo ich Rang 3 hinter Luca Löffler uind Gina Jacobs belegte. Meine Bestzeit konnte ich allerdings hier auf 51,316 Sekunden steigern. Im Halbfinale sicherte ich mir mit 51,666 Sekunden Platz 2 und startete somit im C-Finale, wo es mit 51,606 Sekunden zu Platz 4 und damit zu Gesamtrang 12 über die 500 Meter reichte.
Nach den drei 500-Meter-Läufen folgten direkt noch die 1500 Meter, wo ich im Vorlauf vierter wurde und damit das B-Finale erreichte. Mit einem weiteren vierten Rang reichte es mir damit zu Platz 10 über unsere Langstrecke und eine Verbesserung meiner 1500-Meter-Zeit auf 2:51,090 Minuten.
Am Abend gingen wir in der Dresdner Innenstadt noch etwas Essen und hatten dann am Sonntag die abschließenden 1009 Meter zu bewältigen.
Mittlerweile hatte ich mich viel mehr an alles gewöhnt und schaffte es tatsächlich, mich in meinem Heat mit Rang 2 fürs Halbfinale zu qualifizieren. Meine Zeit lag bei 1:54,209 Minuten nach einem recht taktischen Rennen.
Im Halbfinale lief ich dann mit 1:43,921 auf Rang vier und damit ins B-Finale, wo ich abschließend nochmals alles gab und mit 1:43,073 mein Soll erfüllte ;-) Damit landete ich über die 1000 Meter auf Platz 8 und belegte im Gesamtergebnis Rang 10 !!!
zwar ist mein erster großer shorttrack-Wettkampf nun schon eine ganze Weile her, aber erst heute komme ich dazu endlich mal ein paar Sätze zu schreiben.
Wie angekündigt hatten ursprünglich 81 Starter bei den C-Junioren gemeldet und wollten gerne dabei sein.
Die Einteilung in jeweils eine Gold-, Silber- und Bronze-Gruppe erfolgt dann anhand der bisherigen 500 Meter Bestzeiten und jeweils 16 Sportler wurden pro Gruppe zugelassen, also insgesamt 48 C-Junioren.
Mit meiner Zeit aus München schaffte ich es gleich bei meinem ersten Einsatz in die Goldgruppe und war ordentlich gespannt, was mich inmitten der besten Deutsche Shorttracker meines Alters hier so erwarten würde.
Wir sind Freitag Nachmittags losgefahren und kamen eigentlich auch ganz gut durch, so dass wir noch ausreichend Schlaf bekamen, bevor es am Samstag früh losging.
Zuerst standen die 500 Meter an und ich hatte einen ordentlich schweren Heat erwischt, wo ich Rang 3 hinter Luca Löffler uind Gina Jacobs belegte. Meine Bestzeit konnte ich allerdings hier auf 51,316 Sekunden steigern. Im Halbfinale sicherte ich mir mit 51,666 Sekunden Platz 2 und startete somit im C-Finale, wo es mit 51,606 Sekunden zu Platz 4 und damit zu Gesamtrang 12 über die 500 Meter reichte.
Nach den drei 500-Meter-Läufen folgten direkt noch die 1500 Meter, wo ich im Vorlauf vierter wurde und damit das B-Finale erreichte. Mit einem weiteren vierten Rang reichte es mir damit zu Platz 10 über unsere Langstrecke und eine Verbesserung meiner 1500-Meter-Zeit auf 2:51,090 Minuten.
Am Abend gingen wir in der Dresdner Innenstadt noch etwas Essen und hatten dann am Sonntag die abschließenden 1009 Meter zu bewältigen.
Mittlerweile hatte ich mich viel mehr an alles gewöhnt und schaffte es tatsächlich, mich in meinem Heat mit Rang 2 fürs Halbfinale zu qualifizieren. Meine Zeit lag bei 1:54,209 Minuten nach einem recht taktischen Rennen.
Im Halbfinale lief ich dann mit 1:43,921 auf Rang vier und damit ins B-Finale, wo ich abschließend nochmals alles gab und mit 1:43,073 mein Soll erfüllte ;-) Damit landete ich über die 1000 Meter auf Platz 8 und belegte im Gesamtergebnis Rang 10 !!!
31. Oktober 2012
27.10.2012 kurz entschlossen nach München....
.... sind wir am Samstag früh um 3.00 Uhr (von Mannheim aus) gefahren, um beim Bayern Race in München auf Zeitenjagd zu gehen.
Mit 53,701 Sekunden über 500 Meter hatte ich bei meinem ersten Wettkampf in Turnhout zwar die Qualifikation für die DM im März geschafft, aber es fehlten mir noch zwei Zehntel für einen Start bei einem Star Class Rennen. Außerdem wird der Deutschland Cup auch nach Meldeliste in eine Bronze- , eine Silber- und eine Goldgruppe eingeteilt, in der jeweils 16 Starter nach Bestzeiten absteigend starten dürfen und hier sollte ich es in die Goldgruppe schaffen, wofür sicher eine niedrige 53 erforderlich ist...
Wir kamen um 7:30 Uhr an und um 08:30 Uhr ging es direkt mit dem warmup los. Dann wurden wir ebenfalls in Gruppen eingeteilt und hatten in den nächsten beiden Stunden mit vier Läufen über 500 Meter ein staffes Programm zu bewältigen.
Mein erster Versuch ging leider schief, da ich stürzte, aber im Finlalauf meiner Gruppe schaffte ich dann einen Sieg mit 52,54 Sekunden. Das gab Sicherheit und im nächsten Vorlauf erreichte ich mit 51,95 Sekunden dann meine Bestzeit. Im abschließenden Finale konnte ich mich nicht mehr verbessern, aber es muss ja auch noch Luft bleiben ;-)
So, nun ist das nächste Rennen tatsächlich der Deutschland-Pokal in Dresden am 24.-25.11. und ich bin schon drauf gespannt !!!
Diese Woche kann ich aufgrund der Ferien alle Eiszeiten trainieren und hoffe, dass mich das auch vorwärts bringt !!
bis bald und
bb mpw
Mit 53,701 Sekunden über 500 Meter hatte ich bei meinem ersten Wettkampf in Turnhout zwar die Qualifikation für die DM im März geschafft, aber es fehlten mir noch zwei Zehntel für einen Start bei einem Star Class Rennen. Außerdem wird der Deutschland Cup auch nach Meldeliste in eine Bronze- , eine Silber- und eine Goldgruppe eingeteilt, in der jeweils 16 Starter nach Bestzeiten absteigend starten dürfen und hier sollte ich es in die Goldgruppe schaffen, wofür sicher eine niedrige 53 erforderlich ist...
Wir kamen um 7:30 Uhr an und um 08:30 Uhr ging es direkt mit dem warmup los. Dann wurden wir ebenfalls in Gruppen eingeteilt und hatten in den nächsten beiden Stunden mit vier Läufen über 500 Meter ein staffes Programm zu bewältigen.
Mein erster Versuch ging leider schief, da ich stürzte, aber im Finlalauf meiner Gruppe schaffte ich dann einen Sieg mit 52,54 Sekunden. Das gab Sicherheit und im nächsten Vorlauf erreichte ich mit 51,95 Sekunden dann meine Bestzeit. Im abschließenden Finale konnte ich mich nicht mehr verbessern, aber es muss ja auch noch Luft bleiben ;-)
So, nun ist das nächste Rennen tatsächlich der Deutschland-Pokal in Dresden am 24.-25.11. und ich bin schon drauf gespannt !!!
Diese Woche kann ich aufgrund der Ferien alle Eiszeiten trainieren und hoffe, dass mich das auch vorwärts bringt !!
bis bald und
bb mpw
14. Oktober 2012
13.10. 2012 Opening Games Turnhout
Heute morgen bin ich aus Belgien zurückgekommen von meinem ersten Short-Track WK. Es hat sich echt gelohnt und es war wirklich super! Gleichzeitig fand auch in Rostock der Deutschland-Cup statt, doch dafür hatte ich eine Zeit gebracuht, die ich mir in Tournhout holte.
In einem kleinen Hotel in der Nähe der Eishalle haben wir geschlafen und auch gefrühstückt. Als erstes waren die 1000m an der Reihe, was genau neun Runden entspricht. In den Vorläufen ging es nur um die Zeit, nach der dann die A-, B-, C- usw Finals eingeteilt wurden. Das war dann das zweite 1000m Rennen. Im ersten aber erreichte ich eine Zeit von 1:52.333. Danach wurde ich ins C-Finale eingestuft und konnte dann mkt denen laufen , die ungefähr die gleiche Zeit hatten. Im Fanale bin ich aber am Start gestürzt, somit konnte ich mit einer Zeit von 2:00.484 die vorherige nicht verbessern.
Dann waren erst mal zwei Stunden Pause, denn der offizielle Publikumslauf war an der Reihe.
Danach folgten die 500m-Vorläufe. 500m entsprechen viereinhalb Runden. Der Vorlauf war ganz okay, doch bis ich erst nach Runde zwei an meinem langsameren Vordermann vorbeigekommen bin, hatte ich eine Zeit von 55.286. Daraufhin bin ich ins D-Finale gekommen. Eigentlich habe ich mir eine etwas bessere Zeit vorgenommen, die ich jetzt laufen wollte. Wieder war ich dann mit Sportlern im Finale, die ungefähr die gleiche Zeit liefen. Am Start wollte ich vorne sein, doch ich war an Position zwei. Gleich auf der ersten Gerade bin ich innen vorbei und die restlichen vier Runden durchgeluafen. Mit der Zeit von 53.701 bin ich sehr zufrieden und habe damit auch die Qualizeit erreicht für die DM in Mannheim.
Es war auf jeden Fall ein schöner erster Wettkampf.
Vielen Dank an Christian und Anna und an den MERC für die gute Organisation und für die Hin- und Rückfahrt.
Ich versuche derzeit noch irgendwo Bilder zu finden. Wenn ich welche gefunden habe, sind sie mit Sicherheit bald hier.
MPW
In einem kleinen Hotel in der Nähe der Eishalle haben wir geschlafen und auch gefrühstückt. Als erstes waren die 1000m an der Reihe, was genau neun Runden entspricht. In den Vorläufen ging es nur um die Zeit, nach der dann die A-, B-, C- usw Finals eingeteilt wurden. Das war dann das zweite 1000m Rennen. Im ersten aber erreichte ich eine Zeit von 1:52.333. Danach wurde ich ins C-Finale eingestuft und konnte dann mkt denen laufen , die ungefähr die gleiche Zeit hatten. Im Fanale bin ich aber am Start gestürzt, somit konnte ich mit einer Zeit von 2:00.484 die vorherige nicht verbessern.
Dann waren erst mal zwei Stunden Pause, denn der offizielle Publikumslauf war an der Reihe.
Danach folgten die 500m-Vorläufe. 500m entsprechen viereinhalb Runden. Der Vorlauf war ganz okay, doch bis ich erst nach Runde zwei an meinem langsameren Vordermann vorbeigekommen bin, hatte ich eine Zeit von 55.286. Daraufhin bin ich ins D-Finale gekommen. Eigentlich habe ich mir eine etwas bessere Zeit vorgenommen, die ich jetzt laufen wollte. Wieder war ich dann mit Sportlern im Finale, die ungefähr die gleiche Zeit liefen. Am Start wollte ich vorne sein, doch ich war an Position zwei. Gleich auf der ersten Gerade bin ich innen vorbei und die restlichen vier Runden durchgeluafen. Mit der Zeit von 53.701 bin ich sehr zufrieden und habe damit auch die Qualizeit erreicht für die DM in Mannheim.
Es war auf jeden Fall ein schöner erster Wettkampf.
Vielen Dank an Christian und Anna und an den MERC für die gute Organisation und für die Hin- und Rückfahrt.
Ich versuche derzeit noch irgendwo Bilder zu finden. Wenn ich welche gefunden habe, sind sie mit Sicherheit bald hier.
MPW
4. Oktober 2012
03.10.2012 News
So, aufgrund einiger Nachfragen ein kleines update!
Bereits nach dem ebm habe ich ja die Skate-Saison beendet um mich auf die ersten shortrack-Wettkämpfe vorzubereiten. Jetzt werde ich allerdings nicht nach Rostock fahren sondern nach Belgien !
Der Grund dafür ist, dass ich noch keine Bestzeit, also eigentlich gar keine Zeit über die 500 Meter vorweisen kann, und damit keine Chance habe, in eine der drei Startgruppen eingeteilt zu werden, die eben nach einer "Rangliste" aus dem Vorjahr erstellt werden.....
Somit gehe ich also auf Zeitenjagd in Belgien und bin gespannt, was mich dort erwartet...
Im Training läuft es von Woche zu Woche etwas besser und ich bin ganz zufrieden mit allem.
Gestern hatte ich aufgrund des Feiertages die Gelegenheit am Vormittag mal wieder zum Skatetraining zu gehen. Ich war wider Erwarten ganz gut, obwohl ich mich ein bisschen schonen wollte, weil ich am Abend noch shorttrack-Training hatte.
Ich halte Euch auf dem Laufenden - bis bald!
mpw
26. September 2012
09.09.2012 ebm in Niedernhall * BWIC-Finale
Hallo,
ich bin Euch noch den vorletzten Skate-Post dieser Saison schuldig!
Das ging vor lauter Schulbeginn irgendwie unter....
Also, nachdem ich einen Mega-Frust geschoben hatte vom GIC in Geisingen, sind wir am Sonntag früh nach Niedernhall gefahren, quasi zu unserem Heimspiel beim ebm.
Den bin ich ja vor drei Jahren und vor zwei auch schon mal zum Saisonende gelaufen, nur letztes Jahr durften wir als A-Schüler nicht, was mich sehr geärgert hatte....
Mein Papa war schon seit 08:30 Uhr auf der Strecke und ist den Marathon gelaufen (aber gemütlich, inklusive Weizenbier bei Dieter Schellmann...) und Enni später die 2,1 Kilometer, bevor wir um 14:45 Uhr dran waren.
Ich hatte mir vorgenommen, in die TOP10 zu laufen, was mir auch gelungen ist ;-)))
Der Sieg ging an Marcel Eschbach, was auch absolut ok war, denn er hat sich den Sieg zum Geburtstag geschenkt. Ich konnte das ganze Rennen in der Spitzengruppe mitlaufen, wobei das Tempo nicht so sehr hoch war. Auch unterwegs gab es nur wenige Attacken und so lief alles auf einen Zielsprint hin.
Der wurde aber dann auch äußerst lang, denn Marcel zog bereits am Klärwerk an! Ich bin hinterher und habe mich ganz gut gefühlt, so dass ich tatsächlich dieses Jahr in 39:07 finishen konnte, obwohl mir der HM vom vorigen Tag noch etwas in den Knochen steckte.
Das Wetter war PERFEKT, fast schon ZUUU warm !!! Ansonsten gab es wieder jede Menge Attraktionen und ein gutes Rahmenprogramm.
Der zweite "Marathon" an diesem Tag fand bei den Siegerehrungen statt, als zuerst die Gesamtsieger geehrt wurden, dann die Altersklassen und dann noch die BWIC-Gesamtwertung....
Beim ebm belegte ich Platz 2 bei den Cadetten, in der BWIC-Wertung holte ich mir den Gesamtsieg unserer Altersklasse, nachdem ich in dieser Saison mit Meckenbeuren, Wangen, Geisingen und Niedernhall vier Halbmarathons in die Wertung bringen konnte.
Damit ist meine Skate-Saison auch schon offiziell zu Ende und ich verabschiede mich an dieser Stelle von euch aufs EIS ;-)))
Am 30.09.2012 gibt es in Heilbronn noch ein kleines Rennen "Schneller 10er on skates", wo ich mitlaufen werde, weil wir es selbst organisieren, aber sonst trainiere ich seit den Sommerferien schon nicht mehr auf den Skates. Ich fahre 3x in der Woche nach Mannheim zum Eis-Training beim MERC, wo es mir super gut gefällt!
In dieser Winter-Saison werde ich den Deutschland-Cup im shorttrack laufen und freue mich schon jetzt auf Mitte Oktober, wo wir nach Rostock fahren zu meinem ersten Wettkampf!
Drückt mir die Daumen - Ich berichte !!!
mpw
ich bin Euch noch den vorletzten Skate-Post dieser Saison schuldig!
Das ging vor lauter Schulbeginn irgendwie unter....
Also, nachdem ich einen Mega-Frust geschoben hatte vom GIC in Geisingen, sind wir am Sonntag früh nach Niedernhall gefahren, quasi zu unserem Heimspiel beim ebm.
Den bin ich ja vor drei Jahren und vor zwei auch schon mal zum Saisonende gelaufen, nur letztes Jahr durften wir als A-Schüler nicht, was mich sehr geärgert hatte....
Mein Papa war schon seit 08:30 Uhr auf der Strecke und ist den Marathon gelaufen (aber gemütlich, inklusive Weizenbier bei Dieter Schellmann...) und Enni später die 2,1 Kilometer, bevor wir um 14:45 Uhr dran waren.
Ich hatte mir vorgenommen, in die TOP10 zu laufen, was mir auch gelungen ist ;-)))
Der Sieg ging an Marcel Eschbach, was auch absolut ok war, denn er hat sich den Sieg zum Geburtstag geschenkt. Ich konnte das ganze Rennen in der Spitzengruppe mitlaufen, wobei das Tempo nicht so sehr hoch war. Auch unterwegs gab es nur wenige Attacken und so lief alles auf einen Zielsprint hin.
Der wurde aber dann auch äußerst lang, denn Marcel zog bereits am Klärwerk an! Ich bin hinterher und habe mich ganz gut gefühlt, so dass ich tatsächlich dieses Jahr in 39:07 finishen konnte, obwohl mir der HM vom vorigen Tag noch etwas in den Knochen steckte.
Das Wetter war PERFEKT, fast schon ZUUU warm !!! Ansonsten gab es wieder jede Menge Attraktionen und ein gutes Rahmenprogramm.
Der zweite "Marathon" an diesem Tag fand bei den Siegerehrungen statt, als zuerst die Gesamtsieger geehrt wurden, dann die Altersklassen und dann noch die BWIC-Gesamtwertung....
Beim ebm belegte ich Platz 2 bei den Cadetten, in der BWIC-Wertung holte ich mir den Gesamtsieg unserer Altersklasse, nachdem ich in dieser Saison mit Meckenbeuren, Wangen, Geisingen und Niedernhall vier Halbmarathons in die Wertung bringen konnte.Damit ist meine Skate-Saison auch schon offiziell zu Ende und ich verabschiede mich an dieser Stelle von euch aufs EIS ;-)))
Am 30.09.2012 gibt es in Heilbronn noch ein kleines Rennen "Schneller 10er on skates", wo ich mitlaufen werde, weil wir es selbst organisieren, aber sonst trainiere ich seit den Sommerferien schon nicht mehr auf den Skates. Ich fahre 3x in der Woche nach Mannheim zum Eis-Training beim MERC, wo es mir super gut gefällt!
In dieser Winter-Saison werde ich den Deutschland-Cup im shorttrack laufen und freue mich schon jetzt auf Mitte Oktober, wo wir nach Rostock fahren zu meinem ersten Wettkampf!
Drückt mir die Daumen - Ich berichte !!!
mpw
10. September 2012
08.09.2012 GIC/BWIC in Geisingen
Hallo (mal wieder),
Heute war der erste Schultag. Gestern und vorgestern fand der GIC/BWIC in Geisingen statt und der ebm papst in Niedernhall. Ein richtig voller Ferienabschluss also...
Wir sind schon am Freitag nach Geisingen gefahren, sonst hätten wir so früh aufstehen müssen, weil meine Schwester beim Löwencup gestartet ist und mein Vater eigentlich einen Triathlon am Bodensee gemeldet hatte....
Morgens war dann genug Zeit, Enni zuzuschauen, Bekannte zu treffen und Obst in Stockach einkaufen zu gehen, weil ich erst um 14:45 Uhr dran war. Ich bin den Halbmarathon gelaufen und habe mich für die Kategorie "Fitness" entschieden, wo mir mit fast einem Dutzend Schweizern immer noch eine starke Konkurrenz geboten war!
Es war an diesem Tag sehr warm, doch es herrschte eine gute Stimmung und den meisten Sportlern hat das nichts ausgemacht. Es war vom Start an ein zunächst nicht allzu schnelles Tempo, jedoch auch kein Getrödel.
Die Spitzengruppe bestand dann aus ungefähr 20 Skatern. Die Schweizer hatten vorne alles gut unter Kontrolle. Es gab einige Sprints und Attacken, bei denen sich aber keiner vom Feld absetzten konnte.
Eine besondere Herausforderung stellte wahrscheinlich die Abfahrt und die gleich darauffolgende scharfe Linkskurve dar, doch auch hier ist fast nicht passiert.
Mit unserer auf jetzt zehn Skater reduzierte Spitzengruppe hatten wir nach zwei Dritteln des Rennens nahezu den kompletten Rest des Feldes überrundet und waren gut unterwegs, bis es zu Iritationen über die Rundenanzahl kam.
Mein privater "Rundenzähler" sagte mir die Runden an, doch am Zielbogen war auch eine Rundentafel. Ich richtete mich nach meinem "Rundenzähler" und setzte meinen Sprint eine halbe Runde vor Schluss, die anderen waren dadurch leicht verwirrt, denn sie hatten sich nach der Rundentafel am Ziel gerichtet, über deren Stand es später aber auch verschiedene Aussagen gab. Ich kam ungefähr als Fünfter oder Sechster ins Ziel und war super happy, weil ich nochmal alles geben konnte und ein gutes Finish hatte, doch da hörte ich vom Sprecher, dass "das Spitzenfeld jetzt in die letzte Runde geht". Völlig fertig und auch etwas ungläubig bin ich den anderen hinterhergelaufen und finishte dann als Neunter, weil ich logischerweise meine Leistung nicht mehr halten konnte...
Im Ziel erfuhr ich, dass wir 16, anstatt 15 Runden gelaufen wären! Eine zuviel! Ich bin also richtig gesprintet....
Nach einem vorsichtigen Protest und zahlreichen Diskussionen hat man dann die Platzierungen nach der 16. Runde genommen, die Zeiten aber von der Runde davor! Alles ein bisschen verwirrend, doch die Sportler waren auf keinen Fall selber schuld!
Abends konnte ich mich leider nicht in der Wertung finden und erhielt auf Rückfrage die Info, dass es keine Rundenzeiten von mir gäbe, weil ich anscheindend keinen Chip am Fuß hatte.
Auf unseren Fotos kann man aber sehr deutlich erkennen, dass ich meinen Chip dran hatte !!!
Ich bin an diesem Tag meine Bestzeit im Halbmarathon gelaufen, um die man mich damit gebracht hat :-(
Menschliches Versagen finde ich ok, es gehört zum Leben dazu, dass jemand Fehler macht. Wenn man dann auch noch zu seinen Fehler stehen würde, fände ich es toll, doch an diesem Tag war das, denke ich, nicht der Fall und ich bin sehr enttäuscht und auch verwundert darüber, dass MEINE Zeit "verschwunden" war.......
mpw
Am Sonntag ließ ich dann meinen ganzen Zorn beim ebm raus und erreichte meine angestrebte TOP10-Platzierung, was mich wieder etwas zufrieden stimmte. Bericht folgt !!!
Heute war der erste Schultag. Gestern und vorgestern fand der GIC/BWIC in Geisingen statt und der ebm papst in Niedernhall. Ein richtig voller Ferienabschluss also...
Wir sind schon am Freitag nach Geisingen gefahren, sonst hätten wir so früh aufstehen müssen, weil meine Schwester beim Löwencup gestartet ist und mein Vater eigentlich einen Triathlon am Bodensee gemeldet hatte....
Morgens war dann genug Zeit, Enni zuzuschauen, Bekannte zu treffen und Obst in Stockach einkaufen zu gehen, weil ich erst um 14:45 Uhr dran war. Ich bin den Halbmarathon gelaufen und habe mich für die Kategorie "Fitness" entschieden, wo mir mit fast einem Dutzend Schweizern immer noch eine starke Konkurrenz geboten war!
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Die Spitzengruppe bestand dann aus ungefähr 20 Skatern. Die Schweizer hatten vorne alles gut unter Kontrolle. Es gab einige Sprints und Attacken, bei denen sich aber keiner vom Feld absetzten konnte.
Eine besondere Herausforderung stellte wahrscheinlich die Abfahrt und die gleich darauffolgende scharfe Linkskurve dar, doch auch hier ist fast nicht passiert.
Mit unserer auf jetzt zehn Skater reduzierte Spitzengruppe hatten wir nach zwei Dritteln des Rennens nahezu den kompletten Rest des Feldes überrundet und waren gut unterwegs, bis es zu Iritationen über die Rundenanzahl kam.
Mein privater "Rundenzähler" sagte mir die Runden an, doch am Zielbogen war auch eine Rundentafel. Ich richtete mich nach meinem "Rundenzähler" und setzte meinen Sprint eine halbe Runde vor Schluss, die anderen waren dadurch leicht verwirrt, denn sie hatten sich nach der Rundentafel am Ziel gerichtet, über deren Stand es später aber auch verschiedene Aussagen gab. Ich kam ungefähr als Fünfter oder Sechster ins Ziel und war super happy, weil ich nochmal alles geben konnte und ein gutes Finish hatte, doch da hörte ich vom Sprecher, dass "das Spitzenfeld jetzt in die letzte Runde geht". Völlig fertig und auch etwas ungläubig bin ich den anderen hinterhergelaufen und finishte dann als Neunter, weil ich logischerweise meine Leistung nicht mehr halten konnte...Im Ziel erfuhr ich, dass wir 16, anstatt 15 Runden gelaufen wären! Eine zuviel! Ich bin also richtig gesprintet....
Nach einem vorsichtigen Protest und zahlreichen Diskussionen hat man dann die Platzierungen nach der 16. Runde genommen, die Zeiten aber von der Runde davor! Alles ein bisschen verwirrend, doch die Sportler waren auf keinen Fall selber schuld!
Abends konnte ich mich leider nicht in der Wertung finden und erhielt auf Rückfrage die Info, dass es keine Rundenzeiten von mir gäbe, weil ich anscheindend keinen Chip am Fuß hatte.
Auf unseren Fotos kann man aber sehr deutlich erkennen, dass ich meinen Chip dran hatte !!!
Ich bin an diesem Tag meine Bestzeit im Halbmarathon gelaufen, um die man mich damit gebracht hat :-(
Menschliches Versagen finde ich ok, es gehört zum Leben dazu, dass jemand Fehler macht. Wenn man dann auch noch zu seinen Fehler stehen würde, fände ich es toll, doch an diesem Tag war das, denke ich, nicht der Fall und ich bin sehr enttäuscht und auch verwundert darüber, dass MEINE Zeit "verschwunden" war.......
mpw
Am Sonntag ließ ich dann meinen ganzen Zorn beim ebm raus und erreichte meine angestrebte TOP10-Platzierung, was mich wieder etwas zufrieden stimmte. Bericht folgt !!!
20. August 2012
19.08.2012 x-race Berlin (GIC)
Hitzeschlacht um die Goldelse...
In einem fabelhaften neuen Streckenrekord beendete der Belgier Bart Swings das 11. XRace’12 in Berlin und damit die vierte Station des GERMAN INLINE CUP 2012. Bei den Damen gelang es Sabine Berg, ihren Vorjahreserfolg zu wiederholen.
Bei den Herren zeigte sich einmal mehr die Überlegenheit von Bart. Trotz extremer Hitze wagte er bereits nach wenigen Kilometern einen Ausreißversuch. Schnell wuchs sein Vorsprung auf 30 Sekunden an – und diesen Vorsprung konnte er bis ins Ziel halten. Seine Zeit von 31:00 Minuten stellt zudem einen fantastischen neuen Streckenrekord da. „Durch die vielen U-Turns auf der Strecke konnte ich die Konkurrenz immer gut im Auge behalten“, so Swings im Ziel.
Mit 37:11 lief ich selbst in meinem ersten GIC-Rennen auf Platz 56 ein.
Mit 712 Teilnehmern zeigte das
XRace einmal mehr, dass der Innenstadtkurs zwischen Brandenburger Tor
und Siegessäule eine große Fangemeinde hat - und dazwischen steckte ich,
das erste Mal in Berlin -unterwegs mit Mathias Schill und Ronja-
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| Bild: Jürgen Dewald |
In einem fabelhaften neuen Streckenrekord beendete der Belgier Bart Swings das 11. XRace’12 in Berlin und damit die vierte Station des GERMAN INLINE CUP 2012. Bei den Damen gelang es Sabine Berg, ihren Vorjahreserfolg zu wiederholen.
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| Bild: Ramona Schröter |
Bei den Herren zeigte sich einmal mehr die Überlegenheit von Bart. Trotz extremer Hitze wagte er bereits nach wenigen Kilometern einen Ausreißversuch. Schnell wuchs sein Vorsprung auf 30 Sekunden an – und diesen Vorsprung konnte er bis ins Ziel halten. Seine Zeit von 31:00 Minuten stellt zudem einen fantastischen neuen Streckenrekord da. „Durch die vielen U-Turns auf der Strecke konnte ich die Konkurrenz immer gut im Auge behalten“, so Swings im Ziel.
Hinter ihm fiel das Feld Runde für
Runde mehr auseinander. Auf den Plätzen zwei und drei kamen Yann
Guyader (EOSkates) in 31:31 min. sowie Ewen Fernandez (Powerslide Matter
World) in 31:37 min. ins Ziel.
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| Bild: Thomas Wendt IM ZIEL !!!! |
Mit 37:11 lief ich selbst in meinem ersten GIC-Rennen auf Platz 56 ein.
Mit diesem Ergebnis bin ich mittekmäßig zufrieden, da ich am Start die Gruppe, mit der ich laufen wollte, verpasst hatte und mich daher eine Gruppe weiter hinten einreihen musste. Ich hatte wie viele auch etwas Probleme mit der Hitze, konnte aber ein relativ konstantes Rennen laufen mit stabilen Rundenzeiten
(zum Vergleich für 2013 schon mal hier: Runde 1: 00:06:59, Runde 2: 00:07:24, Runde 3: 00:07:31, Runde 4: 00:07:47, Runde 5: 00:07:38)
Lange hatte ich überlegt, ob ich vielleicht lieber im Fitnessrennen starten sollte und hier um den Sieg mitlaufen, doch die Entscheidung war dieses Mal richtig und ich konnte wieder eine Portion Erfahrung sammeln !!! - Nun freue ich mich schon auf die nächsten großen Straßenrennen, denn am 08.09. steht der GIC in Geisingen an !!! Hoffentlich dauert es aber noch laaange bis dahin, denn das ist das letzte Ferienwochenende...
Lange hatte ich überlegt, ob ich vielleicht lieber im Fitnessrennen starten sollte und hier um den Sieg mitlaufen, doch die Entscheidung war dieses Mal richtig und ich konnte wieder eine Portion Erfahrung sammeln !!! - Nun freue ich mich schon auf die nächsten großen Straßenrennen, denn am 08.09. steht der GIC in Geisingen an !!! Hoffentlich dauert es aber noch laaange bis dahin, denn das ist das letzte Ferienwochenende...
12. August 2012
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