23. Mai 2013
Update
Falls sich jemand wundert. Den Header da oben tausche ich selbstverständlich noch aus. Er ist gerade nur provisorisch und ich habe gedacht, dass der andere mal weg muss, weil die Bilder schon sehr alt sind :-)
10. Mai 2013
10.05.2013 McFit-Alternativtraining
Yes, we did it !!!
Heute haben wir unter maximalem Einsatz vpn Kraft und Ausdauer den Rest unseres Gartes platt gemacht...
6. Mai 2013
01.05.2013 Skate-Challenge Frankfurt: Mein Rennbericht
Hallo zusammen,
nach einem tollen Wochenende mit Freizeit am Samstag (Brazzeltag im Museum Speyer) und Training am Sonntag (Skaten am Morgen und Radfahren auf der Tria-Strecke am Nachmittag) komme ich endlich dazu, euch von meinem Rennen am Mittwoch zu berichten.
Ursprünglich wollte mein Vater bei der Radtour starten, aber wir haben es zeitlich nicht geschafft, am Dienstag bereits zu fahren und dann wäre es logistisch einfach zu stressig geworden.
So sind wr um 7 Uhr zu Hause weggefahren direkt in Richtung Frankfurt City.
Leider waren dann schon jede Menge Straßen gesperrt, so dass die Anfahrt nicht einfach war, es war nichts ausgeschildert und es wusste kaum jemand Bescheid. Wir haben dann schließlich im Rotlichtviertel das Auto abgestellt und uns zu Fuß auf den Weg Richtung alte Oper gemacht.
Nach einigem Suchen haben wir die Startnummernausgabe gefunden und auch gleich meine Teamkollegen, die an diesem Tag auch über den HM an den Start gingen Dirk Kujat, Rainer Arnold, Slawa Solomon, Jan Krause und Tobias Heinze.
Die anderen waren zu dieser Zeit schon in Eschborn zum GIC-Marathon gestartet...
Gegen 10:30 Uhr sind wir gestartet und mit einem moderaten Tempo in Richtung Eschborn aufgebrochen. Bereits nach ca. 3 Kilometer haben wir gemerkt, dass niemand mehr auf unseren Fersen war und wir zu viert die restliche Gruppe abgehängt hatten. So liefen Dirk, Jan, Rainer und ich das restliche Rennen alleine vorne weg und wechselten uns dabei in der Führung ab, bis wir auf die Zielgerade kamen. Hier legten wir nochmal einen kräftigen Sprint hin und ich überquerte die Ziellinie dann als Erster und sicherte mir so -Dank eines tollen Teams- meinen ersten Sieg in einem Halbmarathon ;-)))
Wir hielten uns dann noch eine Weile im Zielbereich auf, haben ein paar Teamfotos gemacht und um 12:00 Uhr war dann auch schon die Siegerehrung des GIC und der Skate-Challenge.

Das Rennen hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf Juni/Juli, wenn endlich mehr Halbmarathons auf dem Rennkalender stehen !!!
Bis dahin werde ich wohl relativ viel trainieren und sicher auch den einen oder anderen Bahnwettkampf laufen..
nach einem tollen Wochenende mit Freizeit am Samstag (Brazzeltag im Museum Speyer) und Training am Sonntag (Skaten am Morgen und Radfahren auf der Tria-Strecke am Nachmittag) komme ich endlich dazu, euch von meinem Rennen am Mittwoch zu berichten.
Ursprünglich wollte mein Vater bei der Radtour starten, aber wir haben es zeitlich nicht geschafft, am Dienstag bereits zu fahren und dann wäre es logistisch einfach zu stressig geworden.
So sind wr um 7 Uhr zu Hause weggefahren direkt in Richtung Frankfurt City.
Leider waren dann schon jede Menge Straßen gesperrt, so dass die Anfahrt nicht einfach war, es war nichts ausgeschildert und es wusste kaum jemand Bescheid. Wir haben dann schließlich im Rotlichtviertel das Auto abgestellt und uns zu Fuß auf den Weg Richtung alte Oper gemacht.
Nach einigem Suchen haben wir die Startnummernausgabe gefunden und auch gleich meine Teamkollegen, die an diesem Tag auch über den HM an den Start gingen Dirk Kujat, Rainer Arnold, Slawa Solomon, Jan Krause und Tobias Heinze.
Die anderen waren zu dieser Zeit schon in Eschborn zum GIC-Marathon gestartet...
Gegen 10:30 Uhr sind wir gestartet und mit einem moderaten Tempo in Richtung Eschborn aufgebrochen. Bereits nach ca. 3 Kilometer haben wir gemerkt, dass niemand mehr auf unseren Fersen war und wir zu viert die restliche Gruppe abgehängt hatten. So liefen Dirk, Jan, Rainer und ich das restliche Rennen alleine vorne weg und wechselten uns dabei in der Führung ab, bis wir auf die Zielgerade kamen. Hier legten wir nochmal einen kräftigen Sprint hin und ich überquerte die Ziellinie dann als Erster und sicherte mir so -Dank eines tollen Teams- meinen ersten Sieg in einem Halbmarathon ;-)))
Wir hielten uns dann noch eine Weile im Zielbereich auf, haben ein paar Teamfotos gemacht und um 12:00 Uhr war dann auch schon die Siegerehrung des GIC und der Skate-Challenge.
Das Rennen hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf Juni/Juli, wenn endlich mehr Halbmarathons auf dem Rennkalender stehen !!!
Bis dahin werde ich wohl relativ viel trainieren und sicher auch den einen oder anderen Bahnwettkampf laufen..
Produkttest: Cado Motus DualBox®5 4x100 12,4"
An dieser Stelle möchte ich Euch mal meine neue Schiene vorstellen:
Am 27.04. habe ich sie in Groß Gerau bekommen und direkt vor meinem Rennen montiert und gleich getestet.
Es ist die neue Cado Motus DualBox®5 4x100 Schiene, für mich mit der Länge von 12,4"
(Lochabstand 195mm)
Ich hatte bis dahin noch eine 12,0"-Schiene im Einsatz, weil mir die 12,8" bei meiner Größe und meinem Gewicht doch etwas zu lang war.
Die DualBox ist super leicht (WT3-Aluminium, CNC-unterstützt gefräst) und wendig, durch die DualBox-Technologie aber auch sehr stabil.
Sie sieht klasse aus, da sie schön schlank ist und viel von den Rollen zu sehen ist und hat sich nach einer Woche Training bei mir dann auch gleich beim Halbmarathon in Frankfurt bewährt!
Diese Schiene absorbiert die Vibrationen von unebenen Böden und gibt mehr Kraft aus dem Abdruck zurück als jede andere Schiene.
Der Preis dieser Schiene liegt bei 225,00 €.
Für 110mm kostet sie 265,00 €.
Am 27.04. habe ich sie in Groß Gerau bekommen und direkt vor meinem Rennen montiert und gleich getestet.
Es ist die neue Cado Motus DualBox®5 4x100 Schiene, für mich mit der Länge von 12,4"
(Lochabstand 195mm)
Ich hatte bis dahin noch eine 12,0"-Schiene im Einsatz, weil mir die 12,8" bei meiner Größe und meinem Gewicht doch etwas zu lang war.
Die DualBox ist super leicht (WT3-Aluminium, CNC-unterstützt gefräst) und wendig, durch die DualBox-Technologie aber auch sehr stabil.
Sie sieht klasse aus, da sie schön schlank ist und viel von den Rollen zu sehen ist und hat sich nach einer Woche Training bei mir dann auch gleich beim Halbmarathon in Frankfurt bewährt!
Diese Schiene absorbiert die Vibrationen von unebenen Böden und gibt mehr Kraft aus dem Abdruck zurück als jede andere Schiene.
Der Preis dieser Schiene liegt bei 225,00 €.
Für 110mm kostet sie 265,00 €.
Pressearikel: DM Halbmarathon
So, hier noch der mega-große Bericht aus der Heilbronner Stimme...
Ich finde es echt schade, dass der Stellenwert unserer Sportart hier in der Presse so niedrig ist!
Über jedes Fußballspiel aus der 5. Liga wird mehr berichtet :-(((
Ich finde es echt schade, dass der Stellenwert unserer Sportart hier in der Presse so niedrig ist!
Über jedes Fußballspiel aus der 5. Liga wird mehr berichtet :-(((
1. Mai 2013
01.05.2013 Skate-Challenge Frankfurt
aus der Internetseite der skate-challenge.de vorab die aktuellsten Infos, mein eigener Bericht folgt dann noch!
Victor Wilking und Katja Ulbrich heißen die Sieger der 7. Rhein-Main Skate-Challenge im Rahmen der SKODA Velo Tour. Bei weitestgehend trockener Strecke und nicht ganz frühlingshaften Temperaturen wurden die 522 gemeldeten Skater auf die Strecken geschickt.
Um kurz nach 9Uhr erfolgte der erste Startschuss für die Kategorie GERMAN INLINE CUP Speed Herren über 42km. Nach etwa der Hälfte der Strecke konnten sich mit Michael Achermann (Swiss Skate Team) und Victor Wilking (EOSkates World Team) zwei Skater absetzen. Bis zum Ziel schaffte es keiner der Verfolger, die zwei Ausreißer wieder einzuholen. So feierte Wilking in Frankfurt nach 1:05:40 Stunden seinen ersten Sieg in Frankfurt vor Achermann. Im Sprint der Verfolger hatte der Vorjahressieger Severin Widmer (Swiss Skate Team) die Nase vorn.
Bei der Kategorie GERMAN INLINE CUP Speed Damen konnte sich über die Marathondistanz niemand entscheidend absetzen. In einer Zeit von 1:16:39 gewann im Massensprint Katja Ulbrich (GB Racingteam) vor Jana Gegner (EOSkates World Team) und Halbout Clémence (2APN77-AVON)
Sieger gab es bei der Rhein-Main Skate-Challenge nicht nur bei den Profis sondern auch bei den Fitnessskatern, die im Rahmen des GERMAN INLINE CUP in eigener Kategorie gewertet werden. Bei den Damen ging Marie-Louise Hoffmeister (Toni CARBONI Racing Team) in 1:20:20 Stunden als Schnellste über die Ziellinie, gefolgt von Cornelia Käser (Rollerblade-Skaters) sowie Stefanie Michel. Bei den Herren in der Kategorie Fitness gewann Fabian Gacon (SCC Skating Berlin) vor Florian Grütter (Emmenskaters) und Tuukka Puuronen (HTL).
Die Langstreckenspezialisten konnten im Rahmen der Rhein-Main Skate-Challenge über 70km messen. Bereits nach 02:10:55 Stunden standen hier mit Felix Rehse (Speed-Team Franken) und 2:12:27 Stunden mit Irene Raab (FUG-Speed-Team) die Sieger fest.
Von der alten Oper aus wurde wie im Vorjahr die Halbmarathondistanz gestartet. Die Gewinner
| hier: Mika Wielsch (CadoMotus-mein smile) und Sonja Stefanie Krüger (Blau-Gelb Groß-Gerau). |
28. April 2013
26.04.-28.04.2013 Internationales Kriterium Groß-Gerau results
Wir sind am Freitag nicht zum Sprintcup gefahren, weil ich sowieso nihct so auf den Sprint gesetzt habe und er ohnehin ausgefallen ist *g*.
Deshalb standen nur die 1000m, die 3000 Punkte und die 5000 Ausscheidung auf dem Programm.
Am Samstag waren die gesamten 1000m dran, sowie die 3000m Punkte-Vorläufe. Der Rest erfolgte also am Sonntag.
Am Samstag hat es glaube ich den ganzen Tag durchgeregnet. Alles war nass! Über die 1000m habe ich Platz 30 erreicht. Danach kamen die Punkte und ich kam im dritten Vorlauf ins B-Finale. Die ersten zwei aus dem B-Finale gehen ins A-Finale. Ich war leider nicht unter den ersten zweien im B-Finale, sondern wurde im Zieleinlauf vierter, konnte aber keine Punkte sammeln. Macht Platz 41 über die Punkte. Über die Ausscheidung war ich dann automatisch im B-Finale, hatte aber trotzdem die Möglichkeit, mich hochzuarbeiten. Dieses Rennen war mein bestes. Ich konnte bis zum Schluss durchlaufen und wurde im Zieleinlauf vierter. Macht 34. Platz über die Ausscheidung. Dieses Jahr war also nicht soo viel drin, auch wegen Gegnern, die teilweise 1 1/2 Köpfe größer sind als ich. Egal, warten und es später versuchen. Gesamt bin ich 36. geworden. Es waren 90 Kadetten am Start und somit bin ich immer noch an der Spitze des zweiten Drittels, oder klar in der ersten Hälfte, womit ich mich ja nicht verstecken muss.
Organisatorisch war Groß-Gerau wie immer gut. Es war zwar überall schlammig wie im Kuh- bzw. Schweinestall, obwohl es am Sonntag nicht geregnet hatte, aber dafür können die Veranstalter ja nichts. Es ist schon länger her, dass es in GG mal nicht den ersten Sonnenbrand des Jahres gab ... :-)
Aber jetzt freue ich mich schon auf Mittwoch !
Ich starte in Frankfurt bei der Skate Challenge !!!!
Bis bald
MPW
Deshalb standen nur die 1000m, die 3000 Punkte und die 5000 Ausscheidung auf dem Programm.
Am Samstag waren die gesamten 1000m dran, sowie die 3000m Punkte-Vorläufe. Der Rest erfolgte also am Sonntag.
Am Samstag hat es glaube ich den ganzen Tag durchgeregnet. Alles war nass! Über die 1000m habe ich Platz 30 erreicht. Danach kamen die Punkte und ich kam im dritten Vorlauf ins B-Finale. Die ersten zwei aus dem B-Finale gehen ins A-Finale. Ich war leider nicht unter den ersten zweien im B-Finale, sondern wurde im Zieleinlauf vierter, konnte aber keine Punkte sammeln. Macht Platz 41 über die Punkte. Über die Ausscheidung war ich dann automatisch im B-Finale, hatte aber trotzdem die Möglichkeit, mich hochzuarbeiten. Dieses Rennen war mein bestes. Ich konnte bis zum Schluss durchlaufen und wurde im Zieleinlauf vierter. Macht 34. Platz über die Ausscheidung. Dieses Jahr war also nicht soo viel drin, auch wegen Gegnern, die teilweise 1 1/2 Köpfe größer sind als ich. Egal, warten und es später versuchen. Gesamt bin ich 36. geworden. Es waren 90 Kadetten am Start und somit bin ich immer noch an der Spitze des zweiten Drittels, oder klar in der ersten Hälfte, womit ich mich ja nicht verstecken muss. Organisatorisch war Groß-Gerau wie immer gut. Es war zwar überall schlammig wie im Kuh- bzw. Schweinestall, obwohl es am Sonntag nicht geregnet hatte, aber dafür können die Veranstalter ja nichts. Es ist schon länger her, dass es in GG mal nicht den ersten Sonnenbrand des Jahres gab ... :-)
Aber jetzt freue ich mich schon auf Mittwoch !
Ich starte in Frankfurt bei der Skate Challenge !!!!
Bis bald
MPW
23. April 2013
21.04.2013 Deutsche Meisterschaften Halbmarathon in Leipzig
Gold verloren, Bronze gewonnen ?
Ja, ich muss zugeben, dass es natürlich mein Ziel war, den Deutschen Meistertitel zu holen....
Doch es war mir von vorn herein klar, dass es schwer werden würde, besonders in einem Rennen mit langsamem Grundtempo.
...und so war es dann auch: Ich hatte das ganze Rennen in der Kadettengruppe bestimmt, immer wieder Attacken gesetzt und Zwischensprints angezogen und mich dann dummerweise aber auch noch irritieren lassen, dass wir uns nicht an die B-Junioren dranhängen dürften.
So konnte ich im weiteren Rennverlauf nicht die erhoffte Anzahl Verfolger abschütteln und wir waren im letzten Drittel des Rennens noch in einer Fünfergruppe zusammen.
In der letzten Kurve verpasste ich dann den Antritt des späteren Siegers Ben Sorg, der sich als Lokalmatador natürlich auch gut auskannte und mir dann aber im 300 Meter Zielsprint mit Gegenwind auf der eeeewig langen Zielgeraden kräftemäßig eben überlegen war, wie auch noch David Biedermann knapp an mir vorbeizog, so dass ich "nur" als Dritter einlief.
Theoretisch hätte es aber im Finish noch dummer laufen können und ich bin froh, dass es wenigstens zum Minimalziel gereicht hat...
Ansonsten hatten wir ein schönes Wochenende in Leipzig und auch dieses Mal ausreichend KULTUR mitgenommen. Das Völkerschlachtdenkmal ist wirklich beeindruckend und auch sonst hat uns die Stadt ganz gut gefallen!
Cool war dann natürlich noch, dass auch Dieter Schellmann (AK50) und Mathias Schill (AK40) jeweils in ihren AKs die Bronzemedaille erreichen konnten !!!
So, Samstag und Sonntag bin ich dann mal in Groß Gerau, wo sich knapp 100(!!!) Cadetten angemeldet haben...
MIKA
Ja, ich muss zugeben, dass es natürlich mein Ziel war, den Deutschen Meistertitel zu holen....
Doch es war mir von vorn herein klar, dass es schwer werden würde, besonders in einem Rennen mit langsamem Grundtempo.
...und so war es dann auch: Ich hatte das ganze Rennen in der Kadettengruppe bestimmt, immer wieder Attacken gesetzt und Zwischensprints angezogen und mich dann dummerweise aber auch noch irritieren lassen, dass wir uns nicht an die B-Junioren dranhängen dürften.
So konnte ich im weiteren Rennverlauf nicht die erhoffte Anzahl Verfolger abschütteln und wir waren im letzten Drittel des Rennens noch in einer Fünfergruppe zusammen.
In der letzten Kurve verpasste ich dann den Antritt des späteren Siegers Ben Sorg, der sich als Lokalmatador natürlich auch gut auskannte und mir dann aber im 300 Meter Zielsprint mit Gegenwind auf der eeeewig langen Zielgeraden kräftemäßig eben überlegen war, wie auch noch David Biedermann knapp an mir vorbeizog, so dass ich "nur" als Dritter einlief.
Theoretisch hätte es aber im Finish noch dummer laufen können und ich bin froh, dass es wenigstens zum Minimalziel gereicht hat...
Ansonsten hatten wir ein schönes Wochenende in Leipzig und auch dieses Mal ausreichend KULTUR mitgenommen. Das Völkerschlachtdenkmal ist wirklich beeindruckend und auch sonst hat uns die Stadt ganz gut gefallen!
Cool war dann natürlich noch, dass auch Dieter Schellmann (AK50) und Mathias Schill (AK40) jeweils in ihren AKs die Bronzemedaille erreichen konnten !!!
So, Samstag und Sonntag bin ich dann mal in Groß Gerau, wo sich knapp 100(!!!) Cadetten angemeldet haben...
MIKA
19. April 2013
10. April 2013
07.04.2013 GIC Halbmarathon in Berlin
Am vergangenen Sonntag fand das erste Inline-Rennen der Saison 2013 statt und für mich damit in diesem Jahr ein nahtloser Übergang vom Eis auf die Inline-Skates. Entsprechend unsicher fuhr ich nach Berlin, da ich über den Winter wirklich nur sehr wenige Trainingseinheiten auf den Skates absolviert hatte und ich noch immer das Problem habe, zu wechseln, weil mir da noch immer das Gefühl fehlt...
Wir sind Freitags schon ganz früh gefahren um auch KULTUR zu erleben und Berlin mal richtig zu besichtigen. So waren wir mit einem Doppeldecker-Bus, der U-Bahn, der S-Bahn, Bussen und dem Schiff unterwegs, um möglichst schnell möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuklappern.
Am Samstag waren wir dann am Nachmittag auf der Messe, wo man viele Skater nach der Winterpause dann mal wieder getroffen hat und wo auch die Vorstellung der GIC-Teams stattfand.
Ich werde dieses Jahr für "Cadomotus - mein smile" im BWIC an den Start gehen und kann dort 6 von 7 Rennen laufen, da nur ein Marathon dabei ist. IM GIC kann ich leider nur bei den drei Halbmarathons starten, aber ich freu mich total drauf, mit den Jungs eine gute Truppe mit viel Spaß und Teamgeist um mich rum zu haben!
http://www.german-inline-cup.de/german-inline-cup/teams/cadomotus-mein-smile.html
Das Rennen am Sonntag startete gegen 09:30 Uhr bei strahlend blauem Himmel aber nach wie vor eisigen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt.
Mehr als 1900 Skater hatten in diesem Jahr für das Saisonauftakt-Rennen gemeldet und alle Top-Läufer hatten im Vorfeld bereits von einem schnellen Rennen gesprochen.
Ich hatte mich warm eingepackt und mich zusammen mit Christian Arlt dann zum Start im A-Block aufgestellt, wobei wir definitiv den Fehler gemacht hatten, uns viel zu weit hinten einzureihen, so dass wir schon gleich auf der Startgeraden im hinteren Teil des Feldes waren und diese Position nur wenig verbessern konnten. Das Rennen war sofort von einem Ausreißversuch geprägt, als Felix und der Franzose Levrard zusammen mit Bart Swings vom Feld wegliefen. Den Sieg holte sich auf der Zielgeraden dann Levrard, was sicher eine Überraschung war.
Mit einer Zeit von 38:30 Uhr und Platz 102 konnte ich persönlich nicht gerade mein Optimalziel erreichen, bin aber angesichts aller Umstände doch relativ zufrieden und weiß, was sich in den kommenden Rennen ändern muss.
Auf jeden Fall war es ein cooles Wochenende !!!
Jetzt heißt es noch zwei Wochen zu trainieren -bei hoffentlich endlich besser werdendem Wetter- und dann geht es auch schon zur DM nach Leipzig, die in diesem Jahr sehr sehr früh stattfindet...
MPW
Wir sind Freitags schon ganz früh gefahren um auch KULTUR zu erleben und Berlin mal richtig zu besichtigen. So waren wir mit einem Doppeldecker-Bus, der U-Bahn, der S-Bahn, Bussen und dem Schiff unterwegs, um möglichst schnell möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuklappern.
Am Samstag waren wir dann am Nachmittag auf der Messe, wo man viele Skater nach der Winterpause dann mal wieder getroffen hat und wo auch die Vorstellung der GIC-Teams stattfand.
Ich werde dieses Jahr für "Cadomotus - mein smile" im BWIC an den Start gehen und kann dort 6 von 7 Rennen laufen, da nur ein Marathon dabei ist. IM GIC kann ich leider nur bei den drei Halbmarathons starten, aber ich freu mich total drauf, mit den Jungs eine gute Truppe mit viel Spaß und Teamgeist um mich rum zu haben!
http://www.german-inline-cup.de/german-inline-cup/teams/cadomotus-mein-smile.html
Das Rennen am Sonntag startete gegen 09:30 Uhr bei strahlend blauem Himmel aber nach wie vor eisigen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt.
Mehr als 1900 Skater hatten in diesem Jahr für das Saisonauftakt-Rennen gemeldet und alle Top-Läufer hatten im Vorfeld bereits von einem schnellen Rennen gesprochen.
Ich hatte mich warm eingepackt und mich zusammen mit Christian Arlt dann zum Start im A-Block aufgestellt, wobei wir definitiv den Fehler gemacht hatten, uns viel zu weit hinten einzureihen, so dass wir schon gleich auf der Startgeraden im hinteren Teil des Feldes waren und diese Position nur wenig verbessern konnten. Das Rennen war sofort von einem Ausreißversuch geprägt, als Felix und der Franzose Levrard zusammen mit Bart Swings vom Feld wegliefen. Den Sieg holte sich auf der Zielgeraden dann Levrard, was sicher eine Überraschung war.
Mit einer Zeit von 38:30 Uhr und Platz 102 konnte ich persönlich nicht gerade mein Optimalziel erreichen, bin aber angesichts aller Umstände doch relativ zufrieden und weiß, was sich in den kommenden Rennen ändern muss.
Auf jeden Fall war es ein cooles Wochenende !!!
Jetzt heißt es noch zwei Wochen zu trainieren -bei hoffentlich endlich besser werdendem Wetter- und dann geht es auch schon zur DM nach Leipzig, die in diesem Jahr sehr sehr früh stattfindet...
MPW
30. März 2013
Pressesplitter DM Shorttrack in Mannheim
Kräftige Kurvenlage: Deutsche Juniorenmeisterschaft der Shorttracker
(04.03.2013)
Der MERC, aus dem die Adler einst hervorgingen, ist nicht nur eine feste Größe bei den Eiskunstläuferinnen, sondern auch - obgleich weniger von der Öffentlichkeit beachtet - bei den Eisschnelläufern, speziell bei den Shorttrackern. Das sind diejenigen, deren Eis-Oval gerade mal 111 Meter lang ist und deren Kurven deshalb auch besonders eng sind. Am Wochenende war Mannheim Schauplatz der Deutschen Juniorenmeisterschaften:
Unter dem nachfolgenden link könnte ihr den legendären Sturz von Ivan und mir sehen.
Das Rhein-Neckar-Fernsehen war ebenso wie viele andere Pressevertreter in Mannheim und hat einen schönen Bericht über uns produziert
http://www.rnf.de/uploads/media/SPO001270213_169.mp4
Mannheim meldet sich zurück
40 Jahre Eissportverband Baden-Württemberg, 75-jähriges Jubiläum des
Mannheimer ERC – zu diesen feierlichen Rahmenbedingungen passte auch der
Sport bei den deutschen Titelkämpfen der Shorttrack-Junioren am letzten
Wochenende.
84 Starter legten sich im Eissportzentrum Herzogenried in
die Kurven. Die Teilnahme aller JWM-Cracks um Elisabeth Witt und
Christoph Schubert sorgte für ein hohes Niveau auf schnellem Eis.
Vertreten waren sämtliche ST-Hochburgen wie Dresden, Rostock, München,
Oberstdorf und Inzell. Für die heimischen MERC-Athleten blieben nicht
nur Brosamen übrig.
Vor
allem bei den Jungen tummelten sich Masse und Klasse auf der Bahn. Bei
den älteren Alterklassen soll die gezielte Förderung für Nachhaltigkeit
sorgen, wie DESG-Vizepräsident Uwe Rietzke sagte. „In diesem Alter steht
oft die Entscheidung für einen Beruf und erschwert damit die optimale
Trainingsarbeit. Doch die Leistungen des Nachwuchses stimmen uns
hoffnungsvoll.“
Nach zweijähriger Sanierung des undichten Daches (Marderschaden) präsentiert sich das Eissportzentrum mehr als runderneuert. OK-Chefin Dr. Christel Petzschke, Präsidentin des Mannheimer ERC, hatte 30 Helfer im Einsatz, konnte ein positives Fazit ziehen – und will sich um weitere Wettbewerbe bemühen. Zumal sich auch regionale Medienvertreter vor Ort einen Überblick über den Stand beim Nachwuchs verschafften, Rhein-Neckar-TV Bilder von der DM produzierte. Auf Initiative von DESG und NADA konnten sich die jungen Sportler wie deren Eltern an einem Stand zum Thema Anti-Doping-Prävention informieren. Dank eines interaktiven Wissenstestes ließen sich die Kenntnisse prüfen und erweitern.
Nach zweijähriger Sanierung des undichten Daches (Marderschaden) präsentiert sich das Eissportzentrum mehr als runderneuert. OK-Chefin Dr. Christel Petzschke, Präsidentin des Mannheimer ERC, hatte 30 Helfer im Einsatz, konnte ein positives Fazit ziehen – und will sich um weitere Wettbewerbe bemühen. Zumal sich auch regionale Medienvertreter vor Ort einen Überblick über den Stand beim Nachwuchs verschafften, Rhein-Neckar-TV Bilder von der DM produzierte. Auf Initiative von DESG und NADA konnten sich die jungen Sportler wie deren Eltern an einem Stand zum Thema Anti-Doping-Prävention informieren. Dank eines interaktiven Wissenstestes ließen sich die Kenntnisse prüfen und erweitern.
(www.desg.de)
26. März 2013
02.-03.03.2013 Deutsche Meisterschaften der Junioren in Mannheim
So, endlich sind Ferien und ich komme mal wieder zu ein paar Updates, nachdem ich noch gar nichts von der DM berichtet hatte...
Aufgrund des 75jährigen Bestehens des MERC und des 40jährigen Jubiläums des Eissportverbandes Baden-Württemberg war mein Verein, der Mannheimer ERC in diesem Jahr Ausrichter der DM der Juniorinnen und Junioren.
Im ersten Moment war es für mich als "Exoten" und Neueinsteiger schon ein Erfolg, mich überhaupt für die Teilnahme zu qualifizieren, nachdem es vermutlich keinen Starter gibt, der trainingsmäßig schlechtere Voraussetzungen hat als ich... Doch meine guten Ergebnisse im Deutschland-Cup hatten mich dann schon in der Hoffnung hinfahren lassen, unter die TOP8 oder sogar noch ein bisschen weiter nach vorne zu kommen.
Am ersten Wettkampftag hatten wir 7 Rennen zu bewältigen, was ein ganz schön hartes Programm war. Über 1500 Meter (bzw. im Vorlauf 1000) schaffte ich es in meinem Heat in die erste Hälfte, hatte aber im Halbfinale drei Favoriten fürs Podium in meinem Lauf und erreichte somit "nur" das B-Finale. Hier belegte ich ganz knapp Rang 3 und wurde somit Siebter über die 1000 Meter.
Es folgten die 500 Meter und nach einem starken Vorlauf verpasste ich hier im Halbfinale ganz knapp das A-Finale.
Im B-Finale war ich zusammen mit meinem Mannschaftskameraden Ivan Radevic und wir lagen auf Kurs Platz 1 und 2 zu belegen, stürzten dann aber unglücklich gemeinsam, so dass ich über 500m Achter wurde.
Zum Abschluss des Samstags fanden sogar noch die Heats über 777 Meter statt und ich qualifizierte mich wieder für die TOP8.
Nach einem langen Tag fuhren wir erst mal ins Hotel zum Essen und frühen schlafen ;-)
Es war schon etwas lustig, als "Mannheimer" im Hotel die Starter aus den anderen Vereinen zu treffen, aber 85 Kilometer sind eben doch 2 Stunden Fahrzeit - und am Sonntag mussten wir bereits um 7 Uhr wieder in der Eishalle sein.
Ich beendete auch die 777 Meter als Siebter, obwohl ich gerade auf dieser Strecke gerne mehr erreicht hätte, aber ich war doch ziemlich platt...
In der Gesamtwertung wurde ich damit Achter, weil ich keine Final-Points sammeln konnte. Somit war ich mit meinem persönlichen Ergebnis nicht ganz zufrieden, weiß aber auch, dass für nächste Saison noch einiges drin liegt, wenn ich
a) nochmals bei den C-Junioren starten kann und
b) es irgendwie schaffe, ausreichend auf dem Eis trainieren zu können.
Ich weiß, dass einige Konkurrenten von mir bis zu 11 Trainingseinheiten pro Woche haben und kann daher doch relativ zufrieden sein, nachdem ich es in der Vorbereitung maximal 4x pro Woche nach Mannheim geschafft habe.
Unser Verein hat die DM echt gut organisiert und alle Eltern waren ziemlich fleißig, so dass nicht nur das Eis echt gut war (Dank der Wasserträger-Papas und Block-Stewards Christian, Sean, Nicolai und Michael, die am Tag bis zu 12 Stunden in ihren Schuhen auf dem Eis standen! - Hut ab und Danke!) sondern auch unsere Verpflegung für die Sportler und der Rahmen gestimmt hat.
Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht und der Stress über den Winter hat sich auf jeden Fall rentiert.
Bedanken möchte ich mich auf jeden Fall für eine tolle Saison, in der ich sehr viel gelernt habe und Spaß hatte bei meinen TrainerInnen Gundi und Jenny Pawasserat, sowie Christian Arlt.
Außerdem bei Familie Friederich, die mich öfters mitgenommen hat unr mir auch immer Asyl gegeben hat und bei meinen Eltern, die mich auch ganz schön oft mit dem Auto gefahren hatten, nachdem die Zugstrecke ausgerechnet von Januar bis März wegen Reparaturen gesperrt war.
Ich versuche weiterhin noch 1-2x pro Woche zum Eistraining zu gehen, nachdem mit Inline-Skaten draußen eh nicht viel los ist, habe aber offiziell die Saison beendet und werde als nächstes ein paar Inline-Trainingslager bzw. Wettkämpfe angehen.
Meinen Mannschaftskameraden wünsche ich viel Spaß und Erfolg beim Easter-Cup in Gent und bei den Closing Games in Turnhout, wo ich nicht mehr mitlaufen werde...
Ich fahre über Ostern für drei Tage nach Geisingen und am letzten Ferienwochenende zum Halbmarathon nach Berlin mit meinem Team. Doch dazu nächste Woche mehr ;-)))
MPW
Aufgrund des 75jährigen Bestehens des MERC und des 40jährigen Jubiläums des Eissportverbandes Baden-Württemberg war mein Verein, der Mannheimer ERC in diesem Jahr Ausrichter der DM der Juniorinnen und Junioren.
Im ersten Moment war es für mich als "Exoten" und Neueinsteiger schon ein Erfolg, mich überhaupt für die Teilnahme zu qualifizieren, nachdem es vermutlich keinen Starter gibt, der trainingsmäßig schlechtere Voraussetzungen hat als ich... Doch meine guten Ergebnisse im Deutschland-Cup hatten mich dann schon in der Hoffnung hinfahren lassen, unter die TOP8 oder sogar noch ein bisschen weiter nach vorne zu kommen.
Am ersten Wettkampftag hatten wir 7 Rennen zu bewältigen, was ein ganz schön hartes Programm war. Über 1500 Meter (bzw. im Vorlauf 1000) schaffte ich es in meinem Heat in die erste Hälfte, hatte aber im Halbfinale drei Favoriten fürs Podium in meinem Lauf und erreichte somit "nur" das B-Finale. Hier belegte ich ganz knapp Rang 3 und wurde somit Siebter über die 1000 Meter.
Es folgten die 500 Meter und nach einem starken Vorlauf verpasste ich hier im Halbfinale ganz knapp das A-Finale.
Im B-Finale war ich zusammen mit meinem Mannschaftskameraden Ivan Radevic und wir lagen auf Kurs Platz 1 und 2 zu belegen, stürzten dann aber unglücklich gemeinsam, so dass ich über 500m Achter wurde.
Zum Abschluss des Samstags fanden sogar noch die Heats über 777 Meter statt und ich qualifizierte mich wieder für die TOP8.
Nach einem langen Tag fuhren wir erst mal ins Hotel zum Essen und frühen schlafen ;-)
Es war schon etwas lustig, als "Mannheimer" im Hotel die Starter aus den anderen Vereinen zu treffen, aber 85 Kilometer sind eben doch 2 Stunden Fahrzeit - und am Sonntag mussten wir bereits um 7 Uhr wieder in der Eishalle sein.
Ich beendete auch die 777 Meter als Siebter, obwohl ich gerade auf dieser Strecke gerne mehr erreicht hätte, aber ich war doch ziemlich platt...
In der Gesamtwertung wurde ich damit Achter, weil ich keine Final-Points sammeln konnte. Somit war ich mit meinem persönlichen Ergebnis nicht ganz zufrieden, weiß aber auch, dass für nächste Saison noch einiges drin liegt, wenn ich
a) nochmals bei den C-Junioren starten kann und
b) es irgendwie schaffe, ausreichend auf dem Eis trainieren zu können.
Ich weiß, dass einige Konkurrenten von mir bis zu 11 Trainingseinheiten pro Woche haben und kann daher doch relativ zufrieden sein, nachdem ich es in der Vorbereitung maximal 4x pro Woche nach Mannheim geschafft habe.
Unser Verein hat die DM echt gut organisiert und alle Eltern waren ziemlich fleißig, so dass nicht nur das Eis echt gut war (Dank der Wasserträger-Papas und Block-Stewards Christian, Sean, Nicolai und Michael, die am Tag bis zu 12 Stunden in ihren Schuhen auf dem Eis standen! - Hut ab und Danke!) sondern auch unsere Verpflegung für die Sportler und der Rahmen gestimmt hat.
Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht und der Stress über den Winter hat sich auf jeden Fall rentiert.
Bedanken möchte ich mich auf jeden Fall für eine tolle Saison, in der ich sehr viel gelernt habe und Spaß hatte bei meinen TrainerInnen Gundi und Jenny Pawasserat, sowie Christian Arlt.
Außerdem bei Familie Friederich, die mich öfters mitgenommen hat unr mir auch immer Asyl gegeben hat und bei meinen Eltern, die mich auch ganz schön oft mit dem Auto gefahren hatten, nachdem die Zugstrecke ausgerechnet von Januar bis März wegen Reparaturen gesperrt war.
Ich versuche weiterhin noch 1-2x pro Woche zum Eistraining zu gehen, nachdem mit Inline-Skaten draußen eh nicht viel los ist, habe aber offiziell die Saison beendet und werde als nächstes ein paar Inline-Trainingslager bzw. Wettkämpfe angehen.
Meinen Mannschaftskameraden wünsche ich viel Spaß und Erfolg beim Easter-Cup in Gent und bei den Closing Games in Turnhout, wo ich nicht mehr mitlaufen werde...
Ich fahre über Ostern für drei Tage nach Geisingen und am letzten Ferienwochenende zum Halbmarathon nach Berlin mit meinem Team. Doch dazu nächste Woche mehr ;-)))
MPW
24. Februar 2013
23.02.-24.02.2013 Munich Open
Hallo zusammen,
direkt nach dem Wettkampf in Oberstdorf waren wir zum Skifahren ebenfalls in der Oberstdorfer Ecke und ich konnte am Abend immer beim Team des FCO mittrainieren, wofür ich mich auch hier nochmal herzlich bedanken möchte.
Dann folgte eine harte Trainingswoche in Mannheim und an diesem Wochenende nun der letzte Wettkampf vor unserer Heim-DM am 02. und 03. März.
Gestern und heute fanden auf dem eigentlich sehr schnellen Münchner Eis nämlich die Munich open statt, wo neben den Teilnehmern aus Deutschland auch Italiener, Franzosen, Polen, Österreicher, Schweizer und Belgier an den Start gingen.
Ich kannte die meisten aus meinem Starterfeld jetzt bereits, dazu kamen dieses Wochenende mit Slyszaryk und Wasek aus Polen zwei, die ich von Inline her gut kenne ;-)
Ich habe einen 5. Platz in der Gesamtwertung erreicht und stand das erste Mal im A-Finale (über 500 Meter), sowie auch im abschließenden Superfinale der besten 6 Starter bis dahin.
Mit den Zeiten bin ich nicht so ganz zufrieden, ich hatte mir aufgrund des schnellen Eis eigentlich etwas mehr erhofft. Außerdem wurde mit Quentin Meline einer Zweiter, den ich in Belfort schlagen konnte....
Dennoch hatten wir mit Platz3 für Ivan, Platz 4 für Raphael und Platz 5 für mich ein starkes Mannschaftsergebnis und sind hoffentlich gut gerüstet fürs kommende Wochenende.
Unter http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=858&list=competitors ist die aktuelle Starterliste zu finden und bald auch das genaue Programm.
Im Augenblick sind 17 Starter gemeldet, die die Qualifikationsnorm erfüllt haben und unter 54,00 über die 500 Meter laufen. Vier davon gehören dem älteren Jahrgang an und bei den jüngeren ist das Feld teilweise auch sehr dicht beieinander und es wird sicher sehr spannend....
direkt nach dem Wettkampf in Oberstdorf waren wir zum Skifahren ebenfalls in der Oberstdorfer Ecke und ich konnte am Abend immer beim Team des FCO mittrainieren, wofür ich mich auch hier nochmal herzlich bedanken möchte.
Dann folgte eine harte Trainingswoche in Mannheim und an diesem Wochenende nun der letzte Wettkampf vor unserer Heim-DM am 02. und 03. März.
Gestern und heute fanden auf dem eigentlich sehr schnellen Münchner Eis nämlich die Munich open statt, wo neben den Teilnehmern aus Deutschland auch Italiener, Franzosen, Polen, Österreicher, Schweizer und Belgier an den Start gingen.
Ich kannte die meisten aus meinem Starterfeld jetzt bereits, dazu kamen dieses Wochenende mit Slyszaryk und Wasek aus Polen zwei, die ich von Inline her gut kenne ;-)
Ich habe einen 5. Platz in der Gesamtwertung erreicht und stand das erste Mal im A-Finale (über 500 Meter), sowie auch im abschließenden Superfinale der besten 6 Starter bis dahin.
Mit den Zeiten bin ich nicht so ganz zufrieden, ich hatte mir aufgrund des schnellen Eis eigentlich etwas mehr erhofft. Außerdem wurde mit Quentin Meline einer Zweiter, den ich in Belfort schlagen konnte....
Dennoch hatten wir mit Platz3 für Ivan, Platz 4 für Raphael und Platz 5 für mich ein starkes Mannschaftsergebnis und sind hoffentlich gut gerüstet fürs kommende Wochenende.
Unter http://www.shorttrackonline.info/live.php?comp=858&list=competitors ist die aktuelle Starterliste zu finden und bald auch das genaue Programm.
Im Augenblick sind 17 Starter gemeldet, die die Qualifikationsnorm erfüllt haben und unter 54,00 über die 500 Meter laufen. Vier davon gehören dem älteren Jahrgang an und bei den jüngeren ist das Feld teilweise auch sehr dicht beieinander und es wird sicher sehr spannend....
4. Februar 2013
02.-03.02.2013 Deutschland Cup in Oberstdorf
Platz 9 im Gesamtklassement der Goldgruppe und super zufrieden mit:
Platz 9 über 1.500 (1000) Meter und vor allem
Platz 5 (Sieg im B-.Finale) und neuer Bestzeit von 49,174 Sekunden über 500 Meter, sowie
Platz 7 am Sonntag über 1000 Meter ;-)))))
Platz 9 über 1.500 (1000) Meter und vor allem
Platz 5 (Sieg im B-.Finale) und neuer Bestzeit von 49,174 Sekunden über 500 Meter, sowie
Platz 7 am Sonntag über 1000 Meter ;-)))))
18.-20.01.2013 Trophée du Grand Lion Belfort
Ursprünglich wollte ich ja am 26.01. und 27.01. in Amsterdam beim Star Class an den Start gehen. doch zwei gaaaanz wichtige private Termine haben mich ausnahmsweise zum Umdisponieren gebracht.
Um dennoch Wettkampfpraxis zu bekommen, bin ich mit Christian, Nicolai und Anna nach Belfort gefahren zur Trophée du Grand Lion Belfort, die erstmals ausgetragen wurde.
Es war kein allzu großer Wettkampf, aber ich wusste, dass ich mit Quentin Meline einen Gegner haben würde, den ich aus dem Inline-Bereich (wo er allerdings schwächer ist) und gegen den ich bereits beim Star Class in München gelaufen bin, wo er noch vor mir lag. So hatte ich also ein klares Ziel im Hinterkopf....
Am Samstag standen 1.000 Meter und 500 Meter auf dem Programm, wo ich meine Vorläufe jeweils klar gewann und dann im Finale aber Meline knapp unterlag.
Ich setzte nun alles auf den zweiten Tag und konnte im ersten Rennen über 777 Meter einen Sieg landen und den Spieß rumdrehen. Mit 1:19,594 auch meine erste Zeit über diese Strecke....
Nun konnte ich mir den Gesamtsieg doch noch sichern mit einem Sieg im 1.500 Meter Superfinale....
Mit einer neuen Bestzeit von 2:43,341 (bis zum Oberstdorf-Wochenende Rang 1 in Deutschland) schaffte ich es dann auch tatsächlich und sicherte mir meinen ersten Sieg in einem shorttrack-Wettkampf ;-)
Um dennoch Wettkampfpraxis zu bekommen, bin ich mit Christian, Nicolai und Anna nach Belfort gefahren zur Trophée du Grand Lion Belfort, die erstmals ausgetragen wurde.
Es war kein allzu großer Wettkampf, aber ich wusste, dass ich mit Quentin Meline einen Gegner haben würde, den ich aus dem Inline-Bereich (wo er allerdings schwächer ist) und gegen den ich bereits beim Star Class in München gelaufen bin, wo er noch vor mir lag. So hatte ich also ein klares Ziel im Hinterkopf....
Am Samstag standen 1.000 Meter und 500 Meter auf dem Programm, wo ich meine Vorläufe jeweils klar gewann und dann im Finale aber Meline knapp unterlag.
Ich setzte nun alles auf den zweiten Tag und konnte im ersten Rennen über 777 Meter einen Sieg landen und den Spieß rumdrehen. Mit 1:19,594 auch meine erste Zeit über diese Strecke....
Nun konnte ich mir den Gesamtsieg doch noch sichern mit einem Sieg im 1.500 Meter Superfinale....
Mit einer neuen Bestzeit von 2:43,341 (bis zum Oberstdorf-Wochenende Rang 1 in Deutschland) schaffte ich es dann auch tatsächlich und sicherte mir meinen ersten Sieg in einem shorttrack-Wettkampf ;-)
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